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Technisch nicht ganz perfekt aber eine gute Idee und auf jeden Fall nachahmenswert ist das, was ich heute als Fußzeile in einer E-Mail erhalten habe:
Besser allemal als diese ganzen rechtlichen Anmerkungen, die man manchmal seitenweise unter der E-Mail findet ...Freigabe: 16.11.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Büro, Gefunden
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Am 7.10.2007, 20:00 Uhr
Filmvorführung und Diskussion zum Thema Nord-Süd-Handel, usw.Freigabe: 07.10.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Essen & Trinken
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Entsorgung von Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen
Im Gegensatz zu herkömmlichen Glühlampen gehören Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen nicht in den Hausmüll, sondern müssen als Sondermüll getrennt entsorgt werden.
Das wurde heute morgen im Verbrauchertipp des Deutschlandradios nochmal vertieft. Leuchtstoffröhren haben zudem das Problem, dass man sie möglichst heil zur Annahmestelle bringen sollte, weil bei der Zerstörung giftiges Quecksilber frei wird, welches ansonsten dem Recycling-Kreislauf zugeführt werden kann. Eine Liste der Annahmestellen kann unter http://www.lightcycle.de recherchiert werden. In Weimar ist leider keine Annahmestelle eingetragen. Der Wertstoffhof Weimar nimmt diese Sachen jedoch kostenlos entgegen. Jetzt überlege ich, ob wir bei der Neuinstallation der Garagenbeleuchtung nicht gleich auf Leuchtstofflampen verzichten und statt dessen normale Energiesparlampen nehmen.
Freigabe: 12.09.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Gefunden, Technik
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Ich frage mich wo nach der (temporären) Abschaltung von Krümmel und Brunsbüttel im Moment der entsprechende Strom herkommt? Machen die anderen AKWs entsprechend mehr Bums oder wird der Strom aus dem Ausland geholt? Scheinbar gibt es ja dadurch keine Energieknappheit?! Wenn dem so ist, dann kann man die beiden Teile auch gleich aus lassen. Und dann Stück für Stück auch die anderen.
Freigabe: 24.07.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas
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Wenn man den Garten Tag für Tag vor Augen hat, sieht man die Veränderungen gar nicht so. Aber die Zeit des großen Wachstums ist ja wohl im Sommer auch vorbei. Dennoch tut sich einiges. So ist unsere Walnuss nun endlich angegangen und hat erste Blätter bekommen.
Freigabe: 13.07.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Garten, Status
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Vorher - Nachher
Am Wochenende war es soweit. Unser alter Server ging in Rente.
Ersetzt wurde er durch eine kleine kompakte Kiste, die im Prinzip das Gleiche macht (Speicherplatz im RAID 5 ist jetzt 1,5TB statt vorher 120GB). Nur: der Stromverbrauch ist um Welten geringer, das Teil macht nahezu keine Geräusche und man kann es einfach nachmittags auch mal ausschalten. Wir sind gespannt auf die nächsten Stromzahlen.
Freigabe: 11.07.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Büro, Technik
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Die tägliche Mühe
Nachdem es nun in der großen Politik wieder etwas ruhiger geworden ist, ich keine Zeit habe die lokale Politik näher zu durchschauen und auch auf Arbeit der tägliche Wahnsinn seinen Lauf nimmt, will ich mich nun doch mal wieder um die kleinen persönlichen Fortschritte kümmern.
Das Energiesparen geht nun dank des Sommers ganz gut. Eine gewisse Grenze scheint mir jedoch nun erreicht. Die Lampen sind ausgetauscht (da wo sinnvoll Energiesparlampen), keine Geräte mehr auf Stand by (selbst der Schlafzimmerwecker wird jeden Abend neu programmiert :) und auch sonst immer hinterher beim Licht auschalten, etc. Doch nun bleibt das Büro auf seinem hohen Niveau. Für den Server kommt diese Woche Ersatz (später mehr). Ein Rechner bleibt oft im Dauerbetrieb (Videorekorder). Mehr Einsparpotentiale sehe ich da im Moment ohne echte Einschränkungen nicht. Die Heizungen haben wir im Juni mal konsequent auf Null stehen lassen. Das hat sich auch in einer Super-Verbrauchtszahl niedergeschlagen. Vor dem Winter werden wir noch ein paar Spielchen mit der Steuerung ausprobieren, damit wir dann für jede Gelegenheit das richtige Programm einstellen können.
Den Wasserverbrauch finde ich ganz schön hoch. Die letzen beiden Zahlen mal auf das Jahr umgerechnet wären 144 Liter. Wikipedia spricht von 130 Litern Wasserverbrauch (pro Person pro Jahr!) Damit l#gen wir (4 Personen) wieder ganz gut. Auf der Seite von Familienheim und Garten wird der Familienverbrauch (4 Personen) mit 148 Litern angegeben. Das wäre dann eine Punktlandung. Die 300l Regenwassertonne ist zu klein. Bei einer längeren Durststrecke ist sie ratzfatz alle. Da müssen wir nachlegen. 2x600 sind geplant. Die aktuelle Tonne (aus ästhetischen Gründen die rechteckige) ist eigentlich Schrott. Besonders der Fuß (knickt langsam zusammen) ist albern. Jetzt werden es wohl die noch hässlicheren Runden. Das Gießen von Sträuchern geht ja noch. Der Rasen macht mit der Gießkanne keinen Spaß und wohl auch wenig Sinn. Eine Pumpe (Strom) wäre da wieder angesagt. Dann hätten wir aber auch gleich eine ganz große Tonne vergraben können, haben wir aber damals nicht dran gedacht, als die alte Klärgrube zugeschüttet wurde... Der Komposthaufen ist noch ein großes Rätsel. Im Moment kommt ales rein, was rein soll. Küchenabfälle (nur roh, usw.) gemischt mit Ästen und Grasschnitt, usw.) Es tummeln sich massig Ameisen und Fligen darin. Würmer habe ich noch nicht gesehen. Schwanke im Moment zwischen einer Büchse Kompostwürmer und Schnellkomposter. Sehe das ganze aber eher als Langzeitstudie solange die Kiste nicht voll ist oder zum Himmel stinkt. Bin mal gespannt, was rauskommt.
Freigabe: 02.07.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Status
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Bedingt durch den vielen Regen ging es in den letzten Wochen richtig vorwärts. Der Rasen ist endlich da. Die Sträucher sind bis auf ein letztes Sorgenkind (Nussstrauch) alle gut angegangen und auch die Rankpflanzen tun das, was man von Ihnen erwartet. Jetzt warten wir auf die neue Garage, damit wir das Sonnensegel wieder spannen können. Hatte ich schon erzählt, dass unsere Regentonne jetzt am Fallrohr angeschlossen ist? Klasse Sache das. Eine Kupplung für eine weitere Tonne habe ich schon liegen. Diese Tonnen sind aber bei OBI gerade ausverkauft.
Freigabe: 13.06.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Garten, Status
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Da ging mir ja der Hut hoch. Eben kam die neue brand eins in den Briefkasten geflattert. Schnell aufgerissen und die Werbung rausgeschüttelt. Darunter eine kleine Broschüre "Deutschlands ungeliebte Klimaschützer". Auf den ersten Blick nett gemacht, auf den zweiten Blick Werbung der Atomindustrie. Den Inhalt kann sich jeder selbst unter der unglaublichen Adresse www.klimaschuetzer.de anschauen. Was es nicht gibt im Heft oder auf der Seite sind Aussagen zum Thema Uranabbau oder zur Endlagerung von Atommüll. Nur heile Welt! Also: www.atomausstieg-selber-machen.de. Passender Nachtrag aus der taz vom 4.6.: Norwegen fürchtet Zeitbombe
Freigabe: 31.05.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Gefunden
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In der Süddeutschen Zeitung berichtet Max Scharnigg ab sofort wöchentlich über seinen Feldversuch mit der Bewirtschaftung eines gemieteten Ackers. Das verspricht spannend zu werden.
Freigabe: 29.05.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Garten, Gefunden
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"Wir befinden uns in einem Drama, in einem spannenden Drama, dessen Ende noch nicht geschrieben ist. Ob es eine Tragödie wird oder eine Komödie, ist ebenfalls noch nicht ausgemacht. Das Drama trägt den Titel: "Vom Überleben der Gattung", mit der Menschheit als Held der Handlung."
Im Deutschlandradio kam gerade ein klasse Essay über das Problem des Menschen mit der Vernunft. Die Sendung kann auch als MP3 oder Flash-Datei gehört werden. Danach wäre für mich nur noch interessant zu diskutieren, wie man aus diesem Gehörten angesichts der Sinnlosigkeit des Unterfangens ein konkretes praktisches Handeln ableiten will. Für den "Aktivisten" bleibt nur die Grundlage des grenzenlosen Optimismus. Jede Form eines Realismus im "Glauben an das Gute" führt unweigerlich zur Resignation. – Oder?
Freigabe: 28.05.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Gefunden
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Hans-Jochen Luhmann (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) meint in einem Interview mit der taz, dass das Ziel durch CO2-Emmissionsreduktion die Klimaerwärmung auf 2 Grad zu begrenzen, utopisch ist. Viel umfangreichere Maßnahmen müssen her.
Freigabe: 24.05.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Gefunden
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Peter Riedlberger schreibt über seine Sicht auf die Dinge heute bei telepolis.de. "Drei unbequeme Wahrheiten" klärt unter anderem auf, warum nicht überall, wo Ökostrom drauf steht auch Ökostrom drin ist.
Freigabe: 23.05.2007, 00:00 / Martin Kohlhaas in Gefunden
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