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  • KlosterNews - 29 Jahre danach

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.03.2019 in Medien, Schule

    Die legendären ersten zehn Ausgaben jetzt wiederveröffentlicht.

    KlosterNews-Titelseiten der Ausgaben 1 bis 10
    KlosterNews-Titelseiten der Ausgaben 1 bis 10

    Die Schülerzeitung „Kloster-News“ startete im April 1990 an der „Max-Greil-Oberschule“ Schleusingen, heute „Hennebergisches Gymnasium Georg Ernst“ Schleusingen. Die Publikation entstand in Eigeninitiative von rund zehn Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen. In der Folge erschienen bis Mai 1991 zehn Ausgaben mit jeweils 16 bis 22 Seiten in einer Auflage von bis zu 250 Exemplaren. Das Projekt endete mit dem Abitur der Beteiligten.

    Inhaltlich setzte sich das Blatt mit Themen der Schule (Schulessen, Internat), Umweltthemen (Verpackungswahnsinn im Westen, Müll in Schleusinger Gewässern, Vorstellung von Umweltakteuren) sowie den politischen Themen der Zeit (Irakkrieg, Thüringer Schulgesetz, Medien) auseinander. Berichte von Schüleraustauschen und Klassenfahrten, die Vorstellung von Musikbands, Songtexte, Umfragen, Krimis, Preisrätsel, Witze, Comics und eine Seite, die die Lehrerschaft bespielen durfte, rundeten den Inhalt ab. Die Beiträge der Zeitung wurden teils sehr kontrovers aufgenommen. Es gab mehrere Gespräche zwischen Redaktion und Schulleitung. Ein Verbot der Zeitung stand zwischenzeitlich im Raum, war jedoch aufgrund der Eigenfinanzierung und Selbstorganisation nicht umsetzbar. Ein inhaltliches Highlight war sicherlich das Interview mit Mr. Tagesthemen Hanns-Joachim Friedrichs, einem ehemaligen Schüler in Schleusingen, in Ausgabe 2.

    Technisch entstand die Zeitung mit den Mitteln der Zeit. Die Beiträge wurden mit Schreibmaschine oder den ersten verfügbaren Heim-PCs getippt. Die Textspalten wurden ausgedruckt und im Klebesatz zusammengefügt. Zeichnungen wurden per Hand ergänzt. Die fertig montierte Seite wurde dann per Kopierer vervielfältigt. Besonders beliebt waren die Wochenenden vor der Veröffentlichung, wenn die gesamte Redaktion die 9 × 250 Blätter (2250 Blatt) kopieren, sortieren und zusammenheften musste - Papierstau und leerer Toner inklusive. Zwischen Ausgabe 1 und 10 lässt sich unsere steigende Erfahrung und Professionalität ablesen.

    Die Zeitung wurde über den Verkaufspreis von 2 DM sowie den Verkauf von Werbeflächen an Schleusinger Händler und Firmen finanziert.

    Alle Ausgaben können hier heruntergeladen und mit dem Abstand der Jahre wieder und neu gelesen werden. Nachfolgend die Inhaltsverzeichnisse in Kurzform zur Orientierung.

    Ausgabe 1

    Redaktionsschluss 17.04.1990, 18 Seiten

    • In eigener Sache
    • Protokoll der ersten Redaktionssitzung
    • Wahl '90 – Lehrer des Vertauens
    • Das aktuelle Interview (Herr A)
    • Horo(r)skope
    • Das Ministerium der globalen Operation (MGO) - Folge 1
    • Die Legende Lew Jaschin
    • Rätselseite
    • Wildfire - das Porträt
    • Aus Wissenschaft und Kultur
    • Erotikseite
    • Impressum

    Ausgabe 2

    Redaktionsschluss Mai 1990, 16 Seiten

    • In eigener Sache
    • Gedanken eines DDR-Militärs zur Zukunft der Grenztruppen (Interview)
    • Max Greil - das Porträt
    • Interview mit Hanns-Joachim Friedrichs (am 30.05.1990)
    • Das Ministerium der globalen Operation (MGO) - Folge 2
    • Deine Sterne für den nächsten Monat
    • Rätselseite
    • Impressum

    Ausgabe 3

    Redaktionsschluss 30.07.1990, 18 Seiten

    • In eigener Sache
    • Das Welcome Comic, Teil 1
    • Ende gut - alles gut? Nachbetrachtung Abi-Ball und Abi-Taufe
    • Freizeit - freie Zeit - wofür?
    • Der neue Chef - das Porträt (neuer Schuldirektor)
    • Die Umweltschützer - Greenpeace
    • Regionalmeldungen
    • Midnight Oil - Bandvorstellung/Songtext
    • Horoskope
    • Rätsel
    • Das Ministerium der globalen Operation (MGO) - Folge 3
    • Pinnwand
    • Impressum

    Ausgabe 4

    Redaktionsschluss 19.09.1990, 16 Seiten

    • In eigener Sache
    • Die aktuelle Umfrage
    • Die Umweltschützer - Interview mit Leiter des UNESCO-Biosphärenreservates Vessertal
    • der digtator - Organ der Lehrerschaft
    • Dire Straits - das Porträt
    • Horoskope
    • Hast Du das nötig Hajo - verzerrter Bericht über Friedrich-Besuch in westdeutschem Journal
    • Regional aktuell
    • Pinnwand
    • Krimi „Tag der Verschwörung“
    • Rätsel
    • Der Klubkeller in den Fängen einer machthungrigen Clique
    • Impressum

    Ausgabe 5

    Redaktionsschluss 22.10.1990, 18 Seiten

    • In eigener Sache
    • Bürgermeister Schleusingen - das Porträt
    • Unsere Vertrauenslehrer
    • Fahrt nach Plettenberg
    • der digtator - Organ der Lehrerschaft
    • Die Umweltschützer - Robin Wood
    • Regionalmeldungen - Essensanbieter Schulessen
    • Impressum
    • The Rolling Stones - Bandvorstellng/Songtext
    • John Lennon
    • Billy Joel
    • „Der schwarze Truck“ - Krimi
    • Die aktuelle Umfrage
    • Horoskope
    • Rätselseite
    • Pinnwand
    • Songtext Midnight Oil Antarctica

    Ausgabe 6

    Redaktionsschluss 03.12.1990, 22 Seiten

    • Wenn sich nichts mehr dreht … Frankreichs Schulen unter Streikwelle
    • Frust - wann platzt die Bombe
    • Ankündigung KlosterTV
    • Bernd Winkelmann, Kandidat Neues Forum - das Porträt
    • Mehr als Schwarz-Rot-Gold - Vera Wollenberger, B90 - Die Grünen
    • Pinnwand
    • M. M. Westernhagen
    • Fleetwood Mac
    • Horoskope
    • Jean Claude van Damme
    • der digtator - leer
    • Die aktuelle Umfrage
    • „Das Faß“ - Krimi
    • Der kleine Prinz - Buchvorstellung
    • Umfrage
    • Rätsel
    • Schwachsinn
    • Impressum
    • Witze

    Doppelausgabe 7 + 8

    Redaktionsschluss 28.01.1991, 18 Seiten

    • Jahrhundertbau vollendet (Mädcheninternat)
    • Gegen das Vergessen - Wird der Krieg zur Normalität?
    • Nestler gegen Nestler 
    • Nichts genaues weiß man nicht - Gespräch im Kultusministerium wegen Thür. Schulgesetz
    • Paris-Reise
    • Impressum
    • Die KlosterNews-Redaktion - das Porträt
    • Horoskope
    • Grönemeyer
    • Rätsel
    • Pro und Kontra Schulfasching
    • Karl der Käfer - Umweltsongtext
    • „Das Faß“, Krimi Teil 2
    • der digtator - wieder leer
    • Scheißseite
    • Stoppt den Krieg!

    Ausgabe 9

    Redaktionsschluss 04.03.1991, 16 Seiten

    • Still a long way to go - Verständigung gut - Verständnis schwer (USA-Reise)
    • „Guten Morgen, jetzt gibt's Ärger!“
    • in eigener Sache
    • Quo vadis, Georg? (neuer Schulname)
    • Abi-Taufe im Bierzelt
    • Impressum
    • Klostermethoden im Mädcheninternat
    • Kocht die Schulleitung ihr eigenes Süppchen?
    • Geldsorgen passé - Förderverein füllt leere Kassen - wie wird verteilt?
    • „Flüsslein klar und helle …“ - Katastrophale Müllsituation in Schleusinger Gewässern
    • „Interrupt“ - Krimi
    • Go Trabi go - Filmvorstellung
    • Leon - Filmvorstellung
    • Horoskope
    • So arbeiten unsere Astrologen
    • Klassenfahrt Venedig
    • Die aktuelle Umfrage
    • Die Scheißseite
    • Konzertbericht „Lightning“
    • Der Krieg ist vorbei - wir warten auf den Frieden
    • Umwelttext „When the sun burns red“ - Kreator

    Ausgabe 10

    Redaktionsschluss 03.05.1991

    • Die Sportplatzstory. Heute Teil 32: Die Anzeige
    • In eigener Sache
    • Tetrapak kontra Müllberg
    • Demokratierückblick
    • „Flüsslein klar und helle …“ - Teil 2
    • We were lost in France
    • Finanzskandal der Schul-High-Society
    • Impressum
    • Absurd (Aufsatz)
    • Gehen mit den Zwölfern die Ideen?
    • Essen wie Gott in Deutschland - Leserbrief zum Schulessen
    • Phil Collins
    • Motörhead in Suhl
    • Die drei Kreuze
    • Homo Motorapoiens
    • One Night in Paradise (Bericht vom ersten KlosterNews-Pressefest)
    • Sprüche
    • Das „Ernst-Buch“ der Rekorde
    • „Das Faß“ Krimi Teil 3
    • Horoskope
    • Leserbrief aus Berlin
    • Skandal - Leak der Mathe-Prüfungsaufgaben
    • Allerletzte Seite

  • Da ist was im Gange

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 04.03.2013 in Kinder, Schule, Studium · 1 Kommentar

    Bildungsrevolution 2.0

    Bewertungen zur Java-Vorlesung der RWTH von 13- und 14jährigen!, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013
    Bewertungen zur Java-Vorlesung der RWTH von 13- und 14jährigen!, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013

    Es ist ja keine Neuigkeit mehr, dass man zu den meisten Themen bei Wissensbedarf im Internet fündig wird und auch dass es bei Youtube Unmengen von Tutorials und Lehrvideos zu sehen gibt. Der aktuelle Wunsch unseres Großen, Java programmieren zu lernen, führte uns zu „iTunes U“ wo namhafte Universitäten Vorlesungen frei anbieten. Und siehe da – Treffer.

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    Was ich allerdings nicht ahnte, war, welche Klientel sich dort offenbar rumtreibt. Offenbar ist unser Spross nicht der einzige Jugendliche, der schonmal vorab in den Hörsaal schaut. Wäre doch die „normale“ Schule nur halb so inspirierend …

  • Kunst und Motivaton

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 15.11.2011 in Schule

    Fundstücke, die in ein Schulthema münden

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    Thomas Suarez: App-Entwickler aus der sechsten Klasse. (siehe Video)

    Guardian: A modern economy has to be based on creativity rather than relying on generic manufacturing

    Papierstadt.de: Pop-Up-Skulpturen von Peter Dahmen

    Dieser Link ist für Kunstlehrer, die sich beschweren, dass abstrakte Arbeiten „nicht schön“ sind, und die Mädchen mit Pop-Up-Szenen aus Romeo und Julia (Balkon) gegenüber Jungs mit abstrakten Pop-Ups bevorzugen anstatt Letztere zu ermutigen bzw. herauszufordern, alles aus einem abstrakten Raumobjekt herauszuholen. Als ob die Kunstgeschichte nur aus Gegenständlichem bestanden hat. Wenn ich solche Berichte aus der Schule höre, dann kriege ich jedes Mal sooooooo einen Hals. Sollen sich die Lehrer doch mal an Google setzen und Beispiele für Pop-Ups raussuchen. Es geht doch nicht um Faulheit (siehe Video von Thomas Suarez oben), sondern darum, das individuelle Interesse anzusprechen/anzuregen. Und wenn Kunstlehrer (übrigens läuft das seit dem Kindergarten so) immer die Arbeiten bevorzugen wo besonders ›schön‹ ausgemalt wurde, oder besonders ›nett‹ gezeichnet wurde (Wiese, Haus, Sonne, lachend), usw. dann deckt sich das in den meisten Fällen nicht mit ›Jungsthemen‹. Die Welt ist da durch Bauklötzer, Legosteine, Minecraft (bauen und einreißen) eben viel abstrakter, aber auch viel stärker durch räumliche Konstellationen geprägt (Pop-Ups sind da gar kein schlechtes Thema, aber eben keine ›Plüschmotive‹). Exakte Klebearbeiten, Collagen - also Fleißarbeit - das ist doch nicht das Richtige - (Pollock vielleicht eher :). Ich kapiere nicht, warum sich da seit meinem eigenen Kunstunterricht immer noch nichts geändert hat. Und wo ich gerade dabei bin: Auch der Artikel des Guardian haut in eine ähnliche Kerbe: Wir brauchen Kreativität, im Sinne des Kreierens, des Schaffens, des Gestalten wollens, nicht diese Auswendiglern- und Abschreibekultur, die unseren Kindern beigebracht wird (Stichwort Bulimielernen). Damit lernen die nicht, selbst zu denken, sondern das zu machen, was dem Lehrer gefällt, weil das die guten Noten bringt.

    Grundeinkommen - Der Film (etwas neben diesem Thema)

  • Gegen das Vergessen

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 28.01.1991 in Medien, Schule

    Wird der Krieg zur Normalität?

    KlosterNews, Ausgabe VII/VIII, 28.01.1991, Bild: Titelseite + 1 Bild
    KlosterNews, Ausgabe VII/VIII, 28.01.1991, Bild: Titelseite

    Vor 20 Jahren habe ich diesen Beitrag für unsere Schülerzeitung geschrieben. Jetzt fiel mir die Ausgabe wieder in die Hände und abgesehen von einigen Formulierungen, modischen Randerscheinungen oder den Kriegsschauplätzen kann ich auch heute den Inhalt noch so unterstützen. 

    Der Golfkrieg. Medienereignis Nummer Eins. Daß er nicht in wenigen Tagen beendet sein würde, wie es sich vielleicht einige Militärs und Politiker vorgestelt haben mögen, zeicnet sich mittlerweile ab. Stündlich kann man (zwischen Werbung, Quizsendungen und „Action“-Filmen) die neuesten Informationen von den Fronten erfahren. Information wird groß geschrieben. Was da allerdings über die Bildschirme flimmert beziehungsweise die Radiokanäle durchdringt, ist meiner Meinung nach alles andere als Information. Es ist bewußte Desinformierung der Bevölkerung. Der Krieg, dargestellt als Konflikt zwischen zwei übertechnisierten Streitmächten, wird eindeutig idealisiert dargestellt. Weshalb sonst zensieren die Militärs alle Bilder aus der Golfregion. Man ist fast versucht zu glauben, daß hier Technik gegen Technik angetreten ist. Doch zwischen den Fronten stehen Menschen. Wieviele dabei umkommen und auf welche, sicher nicht menschenwürdige Weise, wird verschwiegen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß bei der Vernichtung von Chemieanlagen zur Produktion von chem. Kampfstoffen diese nicht auch freigesetzt werden und die Zivilbevölkerung bedrohen. Andererseits ist die Rede von mehr als 8000 Flugeinsätzen der aliierten Streitkräfte (seit Beginn des Krieges), die der Zerstörung von militärischen Objekten dienen sollen. Wer da noch denkt, daß bei solch gewaltigem Aufgebot nicht auch Wohngebiete (sei es auch nur durch Ungenauigkeit) in Asche gelegt werden, den halte ich für naiv.

    Es gibt viele Diskussionen über die Frage, ob dieser Krieg zu rechtfertigen ist oder nicht, und wer wessen Interessen vertritt. Jeder Krieg ist die Hölle für diejenigen, die beteiligt sind. Doch durch einseitige und unvollständige Informationen, so sehe ich hier die Gefahr, wird dieser Krieg mehr und mehr zur Normalität. Und dadurch erreichen bestimmte Leute, daß es zur Duldung, ja zur Akzeptanz kommt. Doch genau das Gegenteil muß erreicht werden. Erst wenn Millionen von Menschen auf die Straße gehen, dan besteht die Chance, auf die weitere Entwicklung Einfluß zu nehmen und zu verhindern, daß der Golfkrieg zu einem 3.Weltkrieg wird. Es gibt viele theoretische Meinungen über Ursachen, Gründe und Verlauf des Golfkrieges, so daß ich mich da nicht dazustellen möchte, weil ich meine, daß die Sache viel zu Ernst ist um darüber zu theoretisieren. Es gibt Optimisten nd Pessimisten, Befürworter und Gegner, doch jeder Mensch hängt an seinem Leben und hat ein Recht darauf. Der Golfkonflikt ist nur einer von vielen Krisenherden auf der Welt. Falls er mal zu Ende sein sollte, wird es neue Konflikte geben, solange bis die Menschen beginnen, aus ihrer Geschichte zu lernen. Die Ursachen liegen in den Geselschaftsordnungen. Bevor diese nicht alle geändert worden sind, wird es keinen dauerhaften Frieden geben. Doch da ist es schwer, Hoffnung zu finden.

    Es gibt ein Lied von den Puhdys. Es heißt „Das Buch“. Hoffentlich kommen immer mehr Menschen zu Besinnung, damit dieses Lied nur ein Lied bleibt und sich nicht auf grausame Art bewahrheitet. Jeder, der etwas tut, ist einer mehr.

    KlosterNews Nr. VII/VIII vom 28.01.1991, die Schülerzeitung des Gymnasium Georg-Ernst in Schleusingen

    Die Schülerzeitung entstand übrigens in Eigeninitiative. Die Texte kamen meist aus „Harvard Graphics“ auf einem Commodore PC 10, ich glaube die 10 stand dafür, daß wir 10 MB Festplattenspeicher hatten. Das Display war bernsteinfarben und des Layout entstand klassisch im Klebeverfahren und ging dann hinterher über den Kopierer. 1990 und 1991 enstanden so insgesamt 10 Ausgaben.

in anderen Netzen …