Alle meine Beiträge

  • Wohnmodelle / Arbeitsmodelle

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 25.08.2013 in Wohnen · 2 Kommentare

    Sporadische Linksammlung zu alternativen Wohnformen, WG-Modellen, etc.

  • 5 Tage Montafon

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 16.08.2013 in Urlaub & Reise

    Wanderurlaub in St. Gallenkirch/Österreich

    Sonntag - Tour 1

    Hinter der Ferienwohnung gleich auf den Wanderweg und eine kleine Rundwanderung über Schoder und Montiel Richtung Gortipol. Dann über die Wiesen im Tal wieder zurück.

    Montag - Tour 2

    Mit dem Auto nach Gargellen zu Talstation der Schafbergbahn. Aufstieg (800 Höhenmeter) auf den Schafberg und dann mit der Gondel wieder ins Tal (knapp 30€ für uns vier trotz Gästepass). Zurück mit dem Auto.

    Dienstag - Tour 3

    Mit dem Bus nach Gargellen und dann Rückweg nach St. Gallenkirch meist am Fluss entlang, oft durch den Wald teilweise aber auch leider direkt an der Straße. Alles - wie auch die beiden Tage vorher - in großer Hitze.

    Mittwoch - Rubetag

    Den ganzen Tag lang auf der faulen Haut liegen und den mitgebrachten Zeitschriftenstapel abarbeiten. Am Nachmittag einen kleinen Ausflug auf einen Kaffee in den Nachbarort.

    Donnerstag - Tour 4

    Mit dem Auto nach Gaschurn, dort mit der Versettla-Bahn zur Mittelstation. Dann Aufstieg (ca. 600 HM) zur Bergstation, dort kleiner Imbiss und wieder der Abstieg zur Mittelstation, Talfahrt, Heimfahrt. Die Temperaturen si d etwas gefallen und auf dem Berg gab es sogar ein paar Tropfen Regen, aber es ist immer noch zu warm. Erholung strengt an.

    Freitag - Tour 5

    Bei kalten regnerischem Wetter (endlich!) nur eine kleine Runde ums Haus. Aufstief zur Tanafreida Maisäße und im Kreis wieder zurück. Dann packen und kochen und die Woche ausklingen lassen.

  • Accounts

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 15.08.2013 in Internet, Soziales Netzwerk, Überwachung · 4 Kommentare

    Man kann sich über die Überwachungsdiakussion viel aufregen, aber wie steht es mit persönlichen Konsquenzen? Ich will mir in Zukunft nicht jeden Schritt im Netz zweimal überlegen müssen aber ist es wirklich nötig bei allen möglichen Diensten ein Konto zu haben und was bringt das eigentlich im Einzelfall? Ich bin meine Accounts durchgegangen und habe sie auf meine Aktivitäten und ihren Nutzen für mich hin überdacht. Der Urlaub ist eine Super Zeit dafür, denn hier merkt man, welche Dienste einem wirklich fehlen (keine).

    Quote.fm - startete als spannender Dienst, um Zitate aus Website zu sammeln und mit anderen zu teilen. Im Moment wohl eher mit unbekannter Zukunft (Wie machen die das eigentlich mit dem LSR wenn Leute dort ellenlang aus der Zeitung zitieren). Von mir nur selten benutzt. Wenn ich die für mich wichtigen Zitate in eigene Blogbeiträge kopieren kann, dann brauche ich das nicht.
    Fazit: Account gelöscht.

    Soundcloud.com sitzt in London. Der Gedanke: Musik entdecken und einen direkten Draht zu den Bands haben. Das macht schon viel Spaß und man kann hier viel Zeit verbringen. Allein im Büro kann man im Hintergrund mal ein paar Mixe durchdudeln lassen. So richtig Mehrwert im Sinne von Neu-Entdeckungen hat mir das aber noch nicht gebracht. Auch ohne Sondcloud liegt die Menge meiner Musik-Neuanschaffungen je Monat eigentlich zu hoch. Über Live-Konzerte erfahre ich hier nichts, das ist eher auf facebook der Fall.
    Fazit: nochmal beobachten, tendentiell löschbar. Aber: Linkliste zu Lieblingsbands auf den Blog holen bzw. Feeds abonnieren.

    Skype ist im Rahmen der Snowden-Veröffentlichungen auch nicht gut weggekommen. Von mir überwiegend benutzt, um im Büro Kurzinfos zur aktuellen Projektarbeit und Links zu tauschen. Die Links in Zukunft besser sammeln und - wenn wirklich nützlich - im Firmenblog kommentieren. Für Kurzmeldungen und Projektfragen in naher Zukunft auf ein anderes Werkzeug umstellen (im Rahmen von Thunderbird mit Verschlüsselung gar? Mal sehen.) die Menge der privatwn Skype-Kontakte hält sich sehr in Grenzen. Hier dann doch das alte Telefonat mit vorheriger Mailverabredung hochhalten. Oder mal schauen ob es auch Einmal-Chat-Dinger gibt, wenn man einmal im Jahr mit Freunden im Ausland reden will.
    Fazit: Account verzichtbar.

    Twitter steht für mich nicht zur Diskussion. Im Moment ist das für mich die wichtigste Nachrichtenquelle. Hier überwiegt die berufliche Nutzung.
    Fazit: Account bleibt.

    An Google hängt eine Menge dran. Das Mailkonto nehme ich immer dann, wenn der Hauptmailprovider mal einen Ausfall hat (zum Glück selten). Hier könnte ich aber auch auf das auch vorhandene GMX-Konto ausweichen. Dann hängt da noch der Youtube-Account dran, wo ich ein paar Leute abonniert habe (könnte ich aber auch per konservativer Bookmarkliste verwalten). Zentraler sind hier eher die Webmastertools, auf die ich beruflich eher nicht verzichten kann, aber eine strikte Trennung wäre hier möglich und wohl auch angebracht.
    Fazit: private Aktivitäten komplett aus Google raushalten. Nur noch dienstlich nutzen. Account bleibt.

    Vimeo ...

    Bleibt die Gretchenfrage: Wie halte ich es mit facebook? Auch hier vermischen sich zunächst berufliche und private Belange. Betrachte ich die private Seite dann ist es erstmal eine Informationsquelle und dann Kommunikationsplattform. Dass ich recht schnell viele alte Bekannte dort in meiner Freundesliste hatte hat nicht dazu geführt, dass ich mit denen jetzt mehr Kontakt habe. Man ist halt mehr latent über die Aktivitäten im Bilde, redet aber trotzdem nicht miteinander. Gerade im Urlaub merke ich, dass ich auch gut darauf verzichten kann.
    Fazit: tendentiell eher beruflich nutzen und eine Firmenseite unterhalten, um angeschlossen zu sein, privat aber den Account ruhen lassen, vielleicht auch mal die eigenen Daten interessehalber auf Papier bestellen und tendentiell mittelfristig stillegen.

    Zusammenfassung: Mein Blog bleibt mein digitales Zuhause. Ich musste feststellen, dass ich die meisten Dienste nur zum abonnieren, also Links sammeln nutze - weniger zum kommentieren und kommunizieren. Und Links sammeln kann ich hier im Blog auch. Kommunikation läuft beim mir zum allergrößten Teil über E-Mail, gefolgt von Skype Chats, dann weit dahinter Facebook Chats. Was die E-Mails betrifft verdient das nochmal eine eigene Betrachtung, vielleicht dann im Zusammenhang mit shopping im Netz und auch hier der Mischung aus Beruflichem und Privatem.

    Tipp am Ende: ich hatte mir schon vor einiger Zeit für jeden der Accounts eine eigene Mailadresse eingerichtet (so etwa skype@meinedomain.de usw.) damit ich nachvollziehen kann, wenn ich plötzlich über einen der Dienste vollgespammt werde und dementsprechend reagieren kann. Bisher sind die Accounts sauber geblieben.

    P.S. Diese Kurze Liste ist ja nur die Spitze des Eisbergs an Konten überall im Netz. Ich werde das mal weiter beobachten und Löschung oder neue Erkenntnisse in den Kommentaren mitteilen.

  • Mini-Haus in Ungarn

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 14.08.2013 in Wohnen

    Das sieht nach einem perfekten Ferienhaus aus.

    Bilder im http://cre-art-blog.hu wo ich allerdings kein einziges Wort verstehe.

  • Als das Internet noch Neuland war

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Internet, Kinder

    "The Kid's Guide to the Internet," - ein Erklär-Video von 1997 - großartig.

  • Mini-Haus von IKEA

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Wohnen

    Diesmal eine Notunterkunft für Flüchtlinge, von IKEA für das UNHCR entworfen.

    Mehr Informationen im Artikel „A New Ingeniously Designed Shelter For Refugees--Made By Ikea“ bei FAST COMPANY.

  • Filmtipp „Frances Ha“

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Kino · 2 Kommentare

    Tolles Kino - ich bin glatt ein bisschen verliebt :)

    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas
    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas

    Hier geht’s zur offiziellen Filmwebsite: http://www.franceshamovie.com/

  • Mini-Haus in Neuseeland

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.08.2013 in Wohnen

    Den House Truck konnten wir 2011 in Neuseeland in der Golden Bay besichtigen. Wir haben unweit davon in einem größeren Haus gewohnt.

    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas
    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas

    Mehr Fotos auch von Innen gibt es auf der Website http://goldenbayhideaway.co.nz/

  • Mini-Haus von Le Courbusier

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.08.2013 in Wohnen

    Unter dem Namen „Le Cabanon“ hat Le Courbusier 1952 ein Ferienhaus auf Basis des Modulors mit einer Größe von 3,66 auf 3,66 m und 2,26 m Höhe gebaut.

  • Doppel-Filmtipp

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 01.08.2013 in Medien

    Filmplakate, Bild: Martin Kohlhaas
    Filmplakate, Bild: Martin Kohlhaas

    The Company You Keep (2012) und The East (2013) laufen beide noch im Lichthaus.

  • Mini-Haus von Renzo Piano

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 31.07.2013 in Wohnen

    Auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein gibt es das Mini-Haus „Diogene“ zu sehen und begehen.

    Im Vergleich zu dem Haus auf Rädern ist dieses natürlich in allen Details ganz schick, kommt dafür auf den ersten Blick aber nicht so gemütlich daher – müsste man mal im bewohnten Zustand mit dem ganzen Kleinkram sehen. Mehr zum Haus und den Hintergründen bei Vitra: http://www.vitra.com/de-de/magazine/details/diogene

  • Kein Fleisch mehr

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 18.07.2013 in Essen & Trinken, Klima · 7 Kommentare

    Die Frage „Warum isst Du jetzt kein Fleisch mehr?“ kommt typischerweise immer beim Essen. Und genau dann ist oft nicht der passende Zeitpunkt darüber zu reden.

    Deshalb gibt es hier eine kleine Argumentationskette zum Thema.

    1. Die industrielle Fleischproduktion ist grausam, korrupt, gesundheitsgefährdend und schadet dem Klima. Eigentlich weiß das jeder, aber es wird an der Fleischtheke im Supermarkt offenbar immer wieder ignoriert. Wer eine Suchmaschine bedienen kann, findet seriöse Quellen ohne Ende. Stellvertretend eine Reportage der ARD mit dem Titel „Lohnsklaven in Deutschland“ vom 24.06.2013
    2. Eine logische Folge daraus ist es, nur noch „korrektes“ Fleisch zu essen, also Bio-Fleisch vom Bauern um die Ecke, wo man vom Tier über die Schlachtung, die Verarbeitung und den Verkauf die gesamte Kette kennt bzw. zumindest kennen lernen kann, wenn man das möchte. Das funktioniert auch immer dann, wenn man selbst für den Einkauf zuständig ist, also zu Hause kocht. Partys bei Freunden, Essen bei der Verwandtschaft, Essen im Restaurant gehören nicht dazu. Es kommt zur Frage „Habt ihr Bio eingekauft?“ bzw. die Vorwarnung „Wir essen aber nur Bio-Fleisch“ oder zur Konsequenz nur noch Fleisch zu essen, was man selbst gekauft hat. Verstimmungen sind garantiert.
    3. Führt man sich vor Augen, was es bedeuten würde, wenn jetzt alle auf Bio-Fleisch umsteigen würden, dann wird schnell klar: das kann nicht reichen, es sei denn der Bio-Fleisch-Markt entwickelt sich in die gleiche Richtung, wie der konventionelle Fleischmarkt und dann kann es nicht mehr Bio und Öko sein. Bleibt also der Totalverzicht. Kein Fleisch mehr. Verzicht ist jedoch negativ belegt. Vegetarisch essen heißt nicht „Kartoffeln mit Möhrengemüse und Klops“ nur ohne Klops, sondern dass sich eine große Vielfalt neuer Gerichten Geschmäcker ergeben, wenn man mal nicht so auf die Klassiker fixiert ist. Verzicht auf Fleisch ist also ein Gewinn an Vielfalt.

    Anbei noch ein kleiner Ausblick in die Zukunft: Was passiert mit den ganzen Tieren, die jetzt nur noch für die Eier, die Milch, den Käse, die Sahne, die Butter gehalten werden, weil vegetarisch essen im Trend liegt? Sie stehen trotzdem auf Weiden und müssen mit Nahrungsmitteln gefüttert werden, die ansonsten Menschen zur Verfügung stehen würden. Und sie werden letztendlich auch geschlachtet. Von daher deuten alle logischen Schlussfolgerungen auf eine vegane Lebensweise. Doch das ist ein anderes Thema für einen späteren Beitrag.

  • Minecraft update

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 17.07.2013 in Spielen

    Ich spiele immer noch …

    Minecraft 16.07.2013
    Minecraft 16.07.2013

    Unsere Welt ist gewachsen. Trotz Minecraft-Update sind wir auch nicht in eine neue Welt gewechselt – damit war genügend Zeit für etwas Stadtentwicklung. Ich habe mich in der letzten Zeit um die Häuser gekümmert und dabei versucht, micht ein paar Ikonen der Architektur zu nähern. Im Vordergund ist mein kläglicher Versuch des Nachbaus der Villa Shodhan von Le Corbusier zu sehen. Dahinter – rechts – eine Homage an den Potsdamer Platz und links daneben Eigenkreationen basierend auf Netz-Inspirationen.

    Was daran Spaß macht und herausfordert ist die Tatsache, dass man meist nur ein paar Fotos im Netz findet, schon unterschiedliche Ansichten aber keine Grundrisse oder Schnitte. Im Falle von Le Corbusier gibt es eine Menge Modellfotos und ich habe auch Grundrisse und doch bleibt noch viel Raum für Spekulation.

    Bis zum nächsten update!

  • Der Überwachungsstaat

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 16.07.2013 in Internet, Medien, Politik, Überwachung · 43 Kommentare

    Langsam wird es unübersichtlich, einerseits seitens der Faktenlage, andererseits in Bezug auf die Vorschläge und Argumente, wie man als Bürger mit den Erkentnissen zur Überwachung umgehen soll.

    Ich will mal beginnen, hier eine kleine Linkliste zu Material aus der „etablierten“ Presse sowie zu Blogbeiträgen anzulegen, damit ich vielleicht in einem halben Jahr, einem Jahr noch sehen kann, was davon noch übrig ist und welche Meinungen Bestand haben. Gerne könnt ihr über die Kommentare eigene Fundstücke hinzufügen.

    Hinweis: Ich werde hier auch munter meine Kommentare bearbeiten und neue Links direkt im alten Kommentar ergänzen, wenn diese genau dazu passen. Das zerstört zwar die exakte Chronologie, trägt aber zur Übersichtlichkeit bei. Ich versuche das transparent zu machen und nicht ausufern zu lassen.

  • Ich war da …

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 10.07.2013 in Musik

    Fat Freddy's Drop in Rudolstadt 2013

in anderen Netzen …