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  • Mini-Haus von IKEA

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Wohnen

    Diesmal eine Notunterkunft für Flüchtlinge, von IKEA für das UNHCR entworfen.

    Mehr Informationen im Artikel „A New Ingeniously Designed Shelter For Refugees--Made By Ikea“ bei FAST COMPANY.

  • Filmtipp „Frances Ha“

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Kino · 2 Kommentare

    Tolles Kino - ich bin glatt ein bisschen verliebt :)

    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas
    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas

    Hier geht’s zur offiziellen Filmwebsite: http://www.franceshamovie.com/

  • Mini-Haus in Neuseeland

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.08.2013 in Wohnen

    Den House Truck konnten wir 2011 in Neuseeland in der Golden Bay besichtigen. Wir haben unweit davon in einem größeren Haus gewohnt.

    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas
    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas

    Mehr Fotos auch von Innen gibt es auf der Website http://goldenbayhideaway.co.nz/

  • Mini-Haus von Le Courbusier

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.08.2013 in Wohnen

    Unter dem Namen „Le Cabanon“ hat Le Courbusier 1952 ein Ferienhaus auf Basis des Modulors mit einer Größe von 3,66 auf 3,66 m und 2,26 m Höhe gebaut.

  • Doppel-Filmtipp

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 01.08.2013 in Medien

    Filmplakate, Bild: Martin Kohlhaas
    Filmplakate, Bild: Martin Kohlhaas

    The Company You Keep (2012) und The East (2013) laufen beide noch im Lichthaus.

  • Mini-Haus von Renzo Piano

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 31.07.2013 in Wohnen

    Auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein gibt es das Mini-Haus „Diogene“ zu sehen und begehen.

    Im Vergleich zu dem Haus auf Rädern ist dieses natürlich in allen Details ganz schick, kommt dafür auf den ersten Blick aber nicht so gemütlich daher – müsste man mal im bewohnten Zustand mit dem ganzen Kleinkram sehen. Mehr zum Haus und den Hintergründen bei Vitra: http://www.vitra.com/de-de/magazine/details/diogene

  • Kein Fleisch mehr

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 18.07.2013 in Essen & Trinken, Klima · 7 Kommentare

    Die Frage „Warum isst Du jetzt kein Fleisch mehr?“ kommt typischerweise immer beim Essen. Und genau dann ist oft nicht der passende Zeitpunkt darüber zu reden.

    Deshalb gibt es hier eine kleine Argumentationskette zum Thema.

    1. Die industrielle Fleischproduktion ist grausam, korrupt, gesundheitsgefährdend und schadet dem Klima. Eigentlich weiß das jeder, aber es wird an der Fleischtheke im Supermarkt offenbar immer wieder ignoriert. Wer eine Suchmaschine bedienen kann, findet seriöse Quellen ohne Ende. Stellvertretend eine Reportage der ARD mit dem Titel „Lohnsklaven in Deutschland“ vom 24.06.2013
    2. Eine logische Folge daraus ist es, nur noch „korrektes“ Fleisch zu essen, also Bio-Fleisch vom Bauern um die Ecke, wo man vom Tier über die Schlachtung, die Verarbeitung und den Verkauf die gesamte Kette kennt bzw. zumindest kennen lernen kann, wenn man das möchte. Das funktioniert auch immer dann, wenn man selbst für den Einkauf zuständig ist, also zu Hause kocht. Partys bei Freunden, Essen bei der Verwandtschaft, Essen im Restaurant gehören nicht dazu. Es kommt zur Frage „Habt ihr Bio eingekauft?“ bzw. die Vorwarnung „Wir essen aber nur Bio-Fleisch“ oder zur Konsequenz nur noch Fleisch zu essen, was man selbst gekauft hat. Verstimmungen sind garantiert.
    3. Führt man sich vor Augen, was es bedeuten würde, wenn jetzt alle auf Bio-Fleisch umsteigen würden, dann wird schnell klar: das kann nicht reichen, es sei denn der Bio-Fleisch-Markt entwickelt sich in die gleiche Richtung, wie der konventionelle Fleischmarkt und dann kann es nicht mehr Bio und Öko sein. Bleibt also der Totalverzicht. Kein Fleisch mehr. Verzicht ist jedoch negativ belegt. Vegetarisch essen heißt nicht „Kartoffeln mit Möhrengemüse und Klops“ nur ohne Klops, sondern dass sich eine große Vielfalt neuer Gerichten Geschmäcker ergeben, wenn man mal nicht so auf die Klassiker fixiert ist. Verzicht auf Fleisch ist also ein Gewinn an Vielfalt.

    Anbei noch ein kleiner Ausblick in die Zukunft: Was passiert mit den ganzen Tieren, die jetzt nur noch für die Eier, die Milch, den Käse, die Sahne, die Butter gehalten werden, weil vegetarisch essen im Trend liegt? Sie stehen trotzdem auf Weiden und müssen mit Nahrungsmitteln gefüttert werden, die ansonsten Menschen zur Verfügung stehen würden. Und sie werden letztendlich auch geschlachtet. Von daher deuten alle logischen Schlussfolgerungen auf eine vegane Lebensweise. Doch das ist ein anderes Thema für einen späteren Beitrag.

  • Minecraft update

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 17.07.2013 in Spielen

    Ich spiele immer noch …

    Minecraft 16.07.2013
    Minecraft 16.07.2013

    Unsere Welt ist gewachsen. Trotz Minecraft-Update sind wir auch nicht in eine neue Welt gewechselt – damit war genügend Zeit für etwas Stadtentwicklung. Ich habe mich in der letzten Zeit um die Häuser gekümmert und dabei versucht, micht ein paar Ikonen der Architektur zu nähern. Im Vordergund ist mein kläglicher Versuch des Nachbaus der Villa Shodhan von Le Corbusier zu sehen. Dahinter – rechts – eine Homage an den Potsdamer Platz und links daneben Eigenkreationen basierend auf Netz-Inspirationen.

    Was daran Spaß macht und herausfordert ist die Tatsache, dass man meist nur ein paar Fotos im Netz findet, schon unterschiedliche Ansichten aber keine Grundrisse oder Schnitte. Im Falle von Le Corbusier gibt es eine Menge Modellfotos und ich habe auch Grundrisse und doch bleibt noch viel Raum für Spekulation.

    Bis zum nächsten update!

  • Der Überwachungsstaat

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 16.07.2013 in Internet, Medien, Politik, Überwachung · 43 Kommentare

    Langsam wird es unübersichtlich, einerseits seitens der Faktenlage, andererseits in Bezug auf die Vorschläge und Argumente, wie man als Bürger mit den Erkentnissen zur Überwachung umgehen soll.

    Foschepoth: "Überwachungsstaat Deutschland" (1/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

    Foschepoth: "Überwachungsstaat Deutschland" (1/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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    Foschepoth: "Überwachungsstaat Deutschland" (2/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

    Foschepoth: "Überwachungsstaat Deutschland" (2/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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    Ich will mal beginnen, hier eine kleine Linkliste zu Material aus der „etablierten“ Presse sowie zu Blogbeiträgen anzulegen, damit ich vielleicht in einem halben Jahr, einem Jahr noch sehen kann, was davon noch übrig ist und welche Meinungen Bestand haben. Gerne könnt ihr über die Kommentare eigene Fundstücke hinzufügen.

    Hinweis: Ich werde hier auch munter meine Kommentare bearbeiten und neue Links direkt im alten Kommentar ergänzen, wenn diese genau dazu passen. Das zerstört zwar die exakte Chronologie, trägt aber zur Übersichtlichkeit bei. Ich versuche das transparent zu machen und nicht ausufern zu lassen.

  • Ich war da …

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 10.07.2013 in Musik

    Fat Freddy's Drop in Rudolstadt 2013

    TFF Rudolstadt 2013 Teil 7/8 (Fat Freddy's Drop)

    TFF Rudolstadt 2013 Teil 7/8 (Fat Freddy's Drop)

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  • Mini-Haus auf Rädern

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.07.2013 in Wohnen

    Ein minimalistisches Haus auf einem Anhänger-Fahrgestell aber mit allem Drum und Dran, was man eigentlich braucht.

    Tiny Living

    Tiny Living

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    Artikel über das Tiny Track House bei Motherboard, dort verlinkt von Science Friday, aber das Original ist hier: http://chrisandmalissa.com/

  • Rennsteig-Staffellauf 2013

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 28.05.2013 in Sport · 8 Kommentare

    Leider fehlen uns vier Läufer. Ich habe die Anmeldung zurückgezogen.

    Startnummern 2013 + 1 Bild
    Startnummern 2013

    Hier gibt es die aktuellen Planungsstände für das Team Nr. 123 „Die glorreichen Zehn“. Änderungswünsche und Ideen für gemeinschaftliches Hin- und Zurückfahren bitte in die Kommentare.

  • Minecraft update

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 04.03.2013 in Spielen

    Ich bin noch dabei und es wird immer besser.

    Unser „Gewächshaus“ im städtischen Look ohne diesen Bauernhof-Charme, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013 + 2 Bilder
    Unser „Gewächshaus“ im städtischen Look ohne diesen Bauernhof-Charme, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013

    Ein kleines Update zu unseren Minecraft-Aktivitäten. Nach langen Diskussionen haben wir unsere alte Welt verlassen und nach dem gemeinsamen Update auf Feed-The-Beast und irgendwelche besseren Mod-Packs (da schalte ich dann bei den Details meist ab) eine neue Welt gestartet. In diesem Zusammenhang sind wir auch vom lokalen Server auf einen Miet-Server gewechselt, weil ich dann nicht mehr nötig bin, wenn die Jungs alleine spielen wollen und weil die Welt dann auch weiter läuft (Stichwort: Turtles) wenn keiner von uns online ist.

    Nächster Schritt meiner Professionalisierung war die Verbesserung meines Avatars.

    Aktuell arbeite ich an der Umsetzung verschiedener Architekturversionen – mal mehr, mal weniger erfolgreich.

    Dabei gibt es immer viele Diskussionen über Details, über gegenseitige Hilfe, über Strategien. Das macht Spaß, fordert aber auch sehr. Und – wir sind viel zu wenige auf dem Server.

  • Da ist was im Gange

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 04.03.2013 in Kinder, Schule, Studium · 1 Kommentar

    Bildungsrevolution 2.0

    Bewertungen zur Java-Vorlesung der RWTH von 13- und 14jährigen!, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013
    Bewertungen zur Java-Vorlesung der RWTH von 13- und 14jährigen!, Bild: Bildschirmfoto 04.03.2013

    Es ist ja keine Neuigkeit mehr, dass man zu den meisten Themen bei Wissensbedarf im Internet fündig wird und auch dass es bei Youtube Unmengen von Tutorials und Lehrvideos zu sehen gibt. Der aktuelle Wunsch unseres Großen, Java programmieren zu lernen, führte uns zu „iTunes U“ wo namhafte Universitäten Vorlesungen frei anbieten. Und siehe da – Treffer.

    Was ich allerdings nicht ahnte, war, welche Klientel sich dort offenbar rumtreibt. Offenbar ist unser Spross nicht der einzige Jugendliche, der schonmal vorab in den Hörsaal schaut. Wäre doch die „normale“ Schule nur halb so inspirierend …

  • Ich will doch nur spielen

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 05.02.2013 in Kinder, Literatur, Spielen · 4 Kommentare

    Im Moment beschäftigen mich zwei Bücher: „Netzgemüse“ von Tanja und Johnny Haeusler und „Reality is broken“ von Jane McGonigal. Beide Titel drehen sich um das Thema Spielen.

    Netzgemüse und Reality is Broken, Bild: Martin Kohlhaas + 1 Bild
    Netzgemüse und Reality is Broken, Bild: Martin Kohlhaas

    Reality is broken

    Jane McGonigal beschäftigt sich mit der Frage, warum es immer mehr Menschen in Spielwelten zieht. Sie definiert, was ein Spiel ausmacht und stellt verschiedene Spieletypen vor.

    Was zieht mich (und offenbar viele andere) lieber in ein Spiel, als meiner Arbeit (im Büro oder im Garten oder im Haushalt) nachzugehen? In den vier Punkten, die ein Spiel definieren (Ziel, Regeln, Feedback-System und Freiwilligkeit) gibt es ein paar Sachen, die sich gut auf meine eigene Erfahrung bzw. die Beobachtungen bei meinen Jungs übertragen lassen. Einer Aufgabe, die ich mir selbst ausgesucht habe, gehe ich viel enthusiastischer nach, als einer Aufgabe, die mir übertragen wird. Bekomme ich Feedback zu Zwischenständen, dann motiviert mich das beim weitermachen. Spielen heißt nicht nur rumdaddeln, (was auch wichtig ist). Oftmals heißt Spielen, sich besonderen Herausforderungen zu stellen, schwierige Rätsel zu lösen (ich erinnere mich noch an die Monate in Myst …) oder besondere Fähigkeiten zu entwickeln (z.B. es die Reaktionsfähigkeit beim Autorennen). All das wird in der Schule im Beruf auch gefordert. Aber eben gefordert und nicht motiviert. Der Ansatz in „Reality is Broken“ ist, zu lernen, was (gute) Spiele ausmacht, und wie man die Mechanismen der Spieleentwicklung auf Aufgaben in der Welt übertragen kann. Der Titel ist von 2011 und einige Sachen scheinen mir z.B. durch die vielen nützlich/spielerischen Apps auf smartphones bereits schon umgesetzt. McGonigal will aber nichts weniger als die Welt retten, indem wir die globalen Aufgaben als ein großes Spiel, eine Riesen Challenge angehen.

    „Jane McGonigal: Besser als die Wirklichkeit!“ - das Buch auf Deutsch bei JPC

    Netzgemüse

    Nach der ganzen Theorie wird es beim Netzgemüse richtig lebensnah. Viele der Beispiele aus dem Familienleben der Haeuslers (2 Jungs, 10 und 13 Jahre) lesen sich wie Mitschriften unseres Alltags (2 Jungs, 11 und 14 Jahre). Das Buch bestätigt mich in eigenen Erfahrungen und Einschätzungen und zeigt, das manches Bauchgefühl bisher ganz gut war. Auf der anderen Seite ist es eine prima Vorlage, um mit den eigenen Eltern über die Mediennutzung der Enkel zu reden und die entsprechenden Argumente schwarz auf weiß bei der Hand zu haben. Nicht zuletzt habe ich nun endlich eine Quelle, auf die in Elternabenden (wenn es wieder um facebook, etc.) geht verwiesen werden kann. (zur Website netzgemuese.com)

    Mein Lieblingskapitel ist aus aktuellem Anlass das minecraft-Kapitel, daraus ein kleines Zitat: „… Und so bekamen wir Eltern eines Tages unser erstes virtuelles Geschenk. Es war schwer zu schätzen, wie viele Stunden Arbeit (ja, Arbeit – also das was ansonsten weder in der Schule noch im Haushalt besonders beliebt schien) in die beiden Projekte geflossen waren, die uns der Sohn präsentierte, doch es müssen einige gewesen sein. …“ (S. 213) Bei mir war es kein Weihnachts-, sondern ein Geburtstagsgeschenk - von beiden Jungs. Der Tisch steht jetzt in unserer Welt an zentralem Platz und bietet immer eine Gelegenheit für ein kleines Verweilen, wenn die echten Blumen schon längst verwelkt sind.

    Und hier noch ein paar Links zu ausführlicheren Rezensionen, z.B. bei Indiskretion Ehrensache oder bei nics bloghaus.

    Update 4.3.2012

    TED-Talk von Jane McGonigal

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