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  • Fundstück

    veröffentlicht von Marko Meister am 17.09.2013 in Gefunden · 2 Kommentare

    das hab ich grad gefunden:

    mousepad igroup, Bild: aus den 90'ern
    mousepad igroup, Bild: aus den 90'ern

    PS: ich hoffe ich durfte das hier reinschreiben.

  • Mini-Wohnungen in großem Haus

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 17.09.2013 in Wohnen

    Nakagin Capsule Tower, Bild: Fassade  |  © Noritaka Minami
    Nakagin Capsule Tower, Bild: Fassade | © Noritaka Minami

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    ZEIT-Online zeigt eine Bilderserie über den Nakagin Capsule Tower. Ich bin mir sicher, da gibt es Film-Referenzen, oder? Das fünfte Element, zum Beispiel? Bei der Schnell-Recherche ist mir immerhin folgender Trailer untergekommen.

  • Phonebloks - modulares Handykonzept

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 16.09.2013 in Produktdesign, Recycling, Technik

    Das ist nach dem Fairphone jetzt ein neuer Ansatz, etwas gegen den ungalublichen Resourcenverbrauch der ganzen Mobiltelefone zu tun.

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    Das Konzept gefällt mir, aber es sind noch einige grundlegende Fragen offen. Wenn ich beispielsweise mein kaputtes Foto-Modul gegen ein Neues tauschen will und gleich ein Upgrade mache, welches mehr Platz benötigt, dann passen eventuell auch einige andere Komponenten nicht mehr auf die Platine, es muss also doch mehr ersetzt werden, als nur das auzutauschende Modul - ihr wisst, was ich meine, ja? Aber das lösen die schon.

    Gefunden bei motherboard

  • Erich Fromm

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 09.09.2013 in Denker, Inspiration, Literatur

    Keine Ahnung, wie ich ihn die letzten 40 Jahre verpassen konnte. Jedenfalls kam ich jetzt dazu „Haben und Sein“ zu lesen und war ob der Relevanz und der vielen aktuellen Bezüge schon sehr überrascht.

    Bei Gelegenheit will ich mal das eine oder andere Zitat noch abtippen und hier ergänzen. Zunächst aber ein Gedanke aus ganz anderer Richtung. Bei Max Herres Stück „Vida“ (Lyrics) von der Hallo-Welt-Platte fiel mir schon immer diese Zeile „Du kamst in diese Welt als Tochter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst …“ auf. Heute – beim Augenarzt – hing ein Gedicht an der Wand, was mir gleich die Quelle verriet:

    Eure Kinder sind nicht eure Kinder

    Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
    Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
    Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

    Und auch wenn sie bei euch sind, gehören sie euch nicht.
    Ihr könnt ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
    Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

    Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
    Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

    Ihr könnt danach streben, zu sein wie sie , aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
    Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

    Liebe gibt nichts als sich selbst und sie nimmt nur von sich selbst.
    Liebe besitzt nicht, noch will sie besessen werden.
    Liebe hat keine andere Sehnsucht, als sich selbst zu erfüllen, denn der Liebe ist die Liebe genug.

    Khalil Gibran (arabischer Dichter, 1883-1931, aus “Der Prophet”) - kopiert von sinnwerk.eu

    – und da war ich dann wieder bei Fromm.

  • London-Brighton per Bahn

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 03.09.2013 in Mobilität

    Die gleiche Strecke drei Mal jeweils im Abstand von 30 Jahren gefilmt. Super Video, schöner Soundtrack. Mich würde jetzt noch interessieren, wie es wirken würde, wenn die Geschwindigkeiten nicht synchonisiert wären, sondern im gleichen Verhältnis der Fahrzeiten, also dass man sieht, wie viel schneller man 2013 gegenüber 1953 ist.

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    Gefunden bei motherboard. Für den Titel der Chemical Brothers gab es vor Jahren schon mal ein sehr cooles Video.

  • Full-Metal-Werbespot

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.09.2013 in Politik

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  • Buchtipp: Daniel Suarez „Deamon“ und „Darknet“

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 26.08.2013 in Literatur

    Wer auf Thriller mit starkem Technik-/Netz-Fokus steht und von Gibson und Stephenson im Momen alles ausgelesen hat, wird mit Suarez seine Freude haben.

    Buchtipp: Daniel Suarez „Deamon“ und „Darknet“, Bild: Martin Kohlhaas
    Buchtipp: Daniel Suarez „Deamon“ und „Darknet“, Bild: Martin Kohlhaas

    Mehr zum Autor bei Wikipedia.

  • Wohnmodelle / Arbeitsmodelle

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 25.08.2013 in Wohnen · 2 Kommentare

    Sporadische Linksammlung zu alternativen Wohnformen, WG-Modellen, etc.

  • 5 Tage Montafon

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 16.08.2013 in Urlaub & Reise

    Wanderurlaub in St. Gallenkirch/Österreich

    Sonntag - Tour 1

    Hinter der Ferienwohnung gleich auf den Wanderweg und eine kleine Rundwanderung über Schoder und Montiel Richtung Gortipol. Dann über die Wiesen im Tal wieder zurück.

    Montag - Tour 2

    Mit dem Auto nach Gargellen zu Talstation der Schafbergbahn. Aufstieg (800 Höhenmeter) auf den Schafberg und dann mit der Gondel wieder ins Tal (knapp 30€ für uns vier trotz Gästepass). Zurück mit dem Auto.

    Dienstag - Tour 3

    Mit dem Bus nach Gargellen und dann Rückweg nach St. Gallenkirch meist am Fluss entlang, oft durch den Wald teilweise aber auch leider direkt an der Straße. Alles - wie auch die beiden Tage vorher - in großer Hitze.

    Mittwoch - Rubetag

    Den ganzen Tag lang auf der faulen Haut liegen und den mitgebrachten Zeitschriftenstapel abarbeiten. Am Nachmittag einen kleinen Ausflug auf einen Kaffee in den Nachbarort.

    Donnerstag - Tour 4

    Mit dem Auto nach Gaschurn, dort mit der Versettla-Bahn zur Mittelstation. Dann Aufstieg (ca. 600 HM) zur Bergstation, dort kleiner Imbiss und wieder der Abstieg zur Mittelstation, Talfahrt, Heimfahrt. Die Temperaturen si d etwas gefallen und auf dem Berg gab es sogar ein paar Tropfen Regen, aber es ist immer noch zu warm. Erholung strengt an.

    Freitag - Tour 5

    Bei kalten regnerischem Wetter (endlich!) nur eine kleine Runde ums Haus. Aufstief zur Tanafreida Maisäße und im Kreis wieder zurück. Dann packen und kochen und die Woche ausklingen lassen.

  • Accounts

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 15.08.2013 in Internet, Soziales Netzwerk, Überwachung · 4 Kommentare

    Man kann sich über die Überwachungsdiakussion viel aufregen, aber wie steht es mit persönlichen Konsquenzen? Ich will mir in Zukunft nicht jeden Schritt im Netz zweimal überlegen müssen aber ist es wirklich nötig bei allen möglichen Diensten ein Konto zu haben und was bringt das eigentlich im Einzelfall? Ich bin meine Accounts durchgegangen und habe sie auf meine Aktivitäten und ihren Nutzen für mich hin überdacht. Der Urlaub ist eine Super Zeit dafür, denn hier merkt man, welche Dienste einem wirklich fehlen (keine).

    Quote.fm - startete als spannender Dienst, um Zitate aus Website zu sammeln und mit anderen zu teilen. Im Moment wohl eher mit unbekannter Zukunft (Wie machen die das eigentlich mit dem LSR wenn Leute dort ellenlang aus der Zeitung zitieren). Von mir nur selten benutzt. Wenn ich die für mich wichtigen Zitate in eigene Blogbeiträge kopieren kann, dann brauche ich das nicht.
    Fazit: Account gelöscht.

    Soundcloud.com sitzt in London. Der Gedanke: Musik entdecken und einen direkten Draht zu den Bands haben. Das macht schon viel Spaß und man kann hier viel Zeit verbringen. Allein im Büro kann man im Hintergrund mal ein paar Mixe durchdudeln lassen. So richtig Mehrwert im Sinne von Neu-Entdeckungen hat mir das aber noch nicht gebracht. Auch ohne Sondcloud liegt die Menge meiner Musik-Neuanschaffungen je Monat eigentlich zu hoch. Über Live-Konzerte erfahre ich hier nichts, das ist eher auf facebook der Fall.
    Fazit: nochmal beobachten, tendentiell löschbar. Aber: Linkliste zu Lieblingsbands auf den Blog holen bzw. Feeds abonnieren.

    Skype ist im Rahmen der Snowden-Veröffentlichungen auch nicht gut weggekommen. Von mir überwiegend benutzt, um im Büro Kurzinfos zur aktuellen Projektarbeit und Links zu tauschen. Die Links in Zukunft besser sammeln und - wenn wirklich nützlich - im Firmenblog kommentieren. Für Kurzmeldungen und Projektfragen in naher Zukunft auf ein anderes Werkzeug umstellen (im Rahmen von Thunderbird mit Verschlüsselung gar? Mal sehen.) die Menge der privatwn Skype-Kontakte hält sich sehr in Grenzen. Hier dann doch das alte Telefonat mit vorheriger Mailverabredung hochhalten. Oder mal schauen ob es auch Einmal-Chat-Dinger gibt, wenn man einmal im Jahr mit Freunden im Ausland reden will.
    Fazit: Account verzichtbar.

    Twitter steht für mich nicht zur Diskussion. Im Moment ist das für mich die wichtigste Nachrichtenquelle. Hier überwiegt die berufliche Nutzung.
    Fazit: Account bleibt.

    An Google hängt eine Menge dran. Das Mailkonto nehme ich immer dann, wenn der Hauptmailprovider mal einen Ausfall hat (zum Glück selten). Hier könnte ich aber auch auf das auch vorhandene GMX-Konto ausweichen. Dann hängt da noch der Youtube-Account dran, wo ich ein paar Leute abonniert habe (könnte ich aber auch per konservativer Bookmarkliste verwalten). Zentraler sind hier eher die Webmastertools, auf die ich beruflich eher nicht verzichten kann, aber eine strikte Trennung wäre hier möglich und wohl auch angebracht.
    Fazit: private Aktivitäten komplett aus Google raushalten. Nur noch dienstlich nutzen. Account bleibt.

    Vimeo ...

    Bleibt die Gretchenfrage: Wie halte ich es mit facebook? Auch hier vermischen sich zunächst berufliche und private Belange. Betrachte ich die private Seite dann ist es erstmal eine Informationsquelle und dann Kommunikationsplattform. Dass ich recht schnell viele alte Bekannte dort in meiner Freundesliste hatte hat nicht dazu geführt, dass ich mit denen jetzt mehr Kontakt habe. Man ist halt mehr latent über die Aktivitäten im Bilde, redet aber trotzdem nicht miteinander. Gerade im Urlaub merke ich, dass ich auch gut darauf verzichten kann.
    Fazit: tendentiell eher beruflich nutzen und eine Firmenseite unterhalten, um angeschlossen zu sein, privat aber den Account ruhen lassen, vielleicht auch mal die eigenen Daten interessehalber auf Papier bestellen und tendentiell mittelfristig stillegen.

    Zusammenfassung: Mein Blog bleibt mein digitales Zuhause. Ich musste feststellen, dass ich die meisten Dienste nur zum abonnieren, also Links sammeln nutze - weniger zum kommentieren und kommunizieren. Und Links sammeln kann ich hier im Blog auch. Kommunikation läuft beim mir zum allergrößten Teil über E-Mail, gefolgt von Skype Chats, dann weit dahinter Facebook Chats. Was die E-Mails betrifft verdient das nochmal eine eigene Betrachtung, vielleicht dann im Zusammenhang mit shopping im Netz und auch hier der Mischung aus Beruflichem und Privatem.

    Tipp am Ende: ich hatte mir schon vor einiger Zeit für jeden der Accounts eine eigene Mailadresse eingerichtet (so etwa skype@meinedomain.de usw.) damit ich nachvollziehen kann, wenn ich plötzlich über einen der Dienste vollgespammt werde und dementsprechend reagieren kann. Bisher sind die Accounts sauber geblieben.

    P.S. Diese Kurze Liste ist ja nur die Spitze des Eisbergs an Konten überall im Netz. Ich werde das mal weiter beobachten und Löschung oder neue Erkenntnisse in den Kommentaren mitteilen.

  • Mini-Haus in Ungarn

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 14.08.2013 in Wohnen

    Das sieht nach einem perfekten Ferienhaus aus.

    Bilder im http://cre-art-blog.hu wo ich allerdings kein einziges Wort verstehe.

  • Als das Internet noch Neuland war

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Internet, Kinder

    "The Kid's Guide to the Internet," - ein Erklär-Video von 1997 - großartig.

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  • Mini-Haus von IKEA

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Wohnen

    Diesmal eine Notunterkunft für Flüchtlinge, von IKEA für das UNHCR entworfen.

    Mehr Informationen im Artikel „A New Ingeniously Designed Shelter For Refugees--Made By Ikea“ bei FAST COMPANY.

  • Filmtipp „Frances Ha“

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 13.08.2013 in Kino · 2 Kommentare

    Tolles Kino - ich bin glatt ein bisschen verliebt :)

    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas
    Filmplakat Frances HA, Bild: Martin Kohlhaas

    Hier geht’s zur offiziellen Filmwebsite: http://www.franceshamovie.com/

  • Mini-Haus in Neuseeland

    veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 02.08.2013 in Wohnen

    Den House Truck konnten wir 2011 in Neuseeland in der Golden Bay besichtigen. Wir haben unweit davon in einem größeren Haus gewohnt.

    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas
    „House Truck“ im Golden Bay Hideaway, Bild: Martin Kohlhaas

    Mehr Fotos auch von Innen gibt es auf der Website http://goldenbayhideaway.co.nz/

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