CeBIT 2012

1996 war ich das erste Mal auf der CeBit. Damals auf dem Stand der Bauhaus-Uni Weimar im Rahmen der Projektgruppe „atelier, virtual“ mit unserem VR-Möbel „Platform“. Jetzt nun nach 16 Jahren der zweite Besuch, diesmal ganz in Familie mit Vater und Sohn, also ein „Mehrgenerationenausflug“.

CeBIT 2012 · Bild: Foto: Arthur Kohlhaas + 1 Bild
CeBIT 2012 · Bild: Foto: Arthur Kohlhaas

Eigentlich hat sich nichts geändert: es ist laut, es ist voll, die Luft ist stickig, nach der zweiten Halle will man einfach nur noch seine Ruhe haben – Messe eben.

Eine Sache habe ich vor Ort gar nicht so wahrgenommen, aber die beschäftigt mich im nachhinein umso mehr. Da gab es diesen einen Forschungsstand – es ging wohl um semantische Mustererkennung oder so – mit einer Übersicht der Entwicklung von Interfaces:

Stufe 1 (Skizze eines iPods der ersten Generation): Interfaces als Hardware
Stufe 2 (Skizze eines iPods der aktuellen Generation): Interfaces als Software
Stufe 3 (Sizze einer leeren Hand): Interfaces ohne Geräte

(also wie z.B. bei der virtuellen Tastatur, wo man einfach auf dem leeren Tisch tippt und die Positionen der Finge in Zeichen umgesetzt werden)


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veröffentlicht von Martin Kohlhaas am 11.03.2012

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